Maximale Möglichkeiten
Omnibus Magazin

Maximale Möglichkeiten

Der Sprinter City.

Der Sprinter City ist maßgeschneidert für den Linienverkehr. Das Spitzenmodell Sprinter City 75 trumpft mit einzigartiger Technik auf.

Er erschließt neue Wohngebiete, fährt dann, wenn sich ein großer Linienbus nicht rentiert. Und er passt hindurch, wenn andere draußen bleiben müssen – der Sprinter City ist als Linienbus ein kompaktes Universalgenie. Herausragend unter den Mercedes-Benz Minibussen: das Topmodell Sprinter City 75. Nicht nur wegen seiner Länge von 8,5 Metern, sondern vor allem wegen seiner exklusiven Technik.

Busunternehmen profitieren davon, denn er ist der Minibus mit Maxi-Hinterachse. Die Hochlastachse trägt 4,8 Tonnen und wird exklusiv für die Minibusse von Mercedes-Benz gefertigt. Damit bildet sie die Basis für 6,8 Tonnen zulässiges Gesamtgewicht und bis zu 38 Fahrgastplätze – der Sprinter City 75 ist der größte unter den Linien-Minis von Mercedes-Benz. Dank des eigenständigen extralangen Radstands von 5.095 Millimetern ist zwischen den Achsen Platz für eine Niederflur-Plattform mit flexibler Einrichtung. Was darf’s denn sein: Rollstuhl- und Kinderwagenplatz, Klappsitze, Doppelsitze mit einem Schnellwechselsystem, bis zu 26 Stehplätze? Auch die Kosten sind im Griff, dank Gleichteile-Strategie stammen viele Komponenten vom Antrieb bis zur Fahrgastraum-Klimaanlage aus dem Regal des Sprinter. Für die Türbetätigung genügt Zwölf-Volt-Technik, dank des niedrigen Einstiegs ist keine aufwendige Kneeling-Technik notwendig.

Einer wie keiner: Die neuen Minibusse profitieren bei Cockpit und Assistenzsystemen von den Genen des neuen Sprinter und ergänzen sie durch eigene exklusive Technik. Herausragendes Beispiel ist der Sprinter City 75 mit Hochlast-Hinterachse, eigenständigem Radstand und einer vielseitigen Einrichtung des Niederflur-Segments.

Einer wie keiner: Die neuen Minibusse profitieren bei Cockpit und Assistenzsystemen von den Genen des neuen Sprinter und ergänzen sie durch eigene exklusive Technik. Herausragendes Beispiel ist der Sprinter City 75 mit Hochlast-Hinterachse, eigenständigem Radstand und einer vielseitigen Einrichtung des Niederflur-Segments.

Einer wie keiner: Die neuen Minibusse profitieren bei Cockpit und Assistenzsystemen von den Genen des neuen Sprinter und ergänzen sie durch eigene exklusive Technik. Herausragendes Beispiel ist der Sprinter City 75 mit Hochlast-Hinterachse, eigenständigem Radstand und einer vielseitigen Einrichtung des Niederflur-Segments.

Einer wie keiner: Die neuen Minibusse profitieren bei Cockpit und Assistenzsystemen von den Genen des neuen Sprinter und ergänzen sie durch eigene exklusive Technik. Herausragendes Beispiel ist der Sprinter City 75 mit Hochlast-Hinterachse, eigenständigem Radstand und einer vielseitigen Einrichtung des Niederflur-Segments.

Einer wie keiner: Die neuen Minibusse profitieren bei Cockpit und Assistenzsystemen von den Genen des neuen Sprinter und ergänzen sie durch eigene exklusive Technik. Herausragendes Beispiel ist der Sprinter City 75 mit Hochlast-Hinterachse, eigenständigem Radstand und einer vielseitigen Einrichtung des Niederflur-Segments.

Einer wie keiner: Die neuen Minibusse profitieren bei Cockpit und Assistenzsystemen von den Genen des neuen Sprinter und ergänzen sie durch eigene exklusive Technik. Herausragendes Beispiel ist der Sprinter City 75 mit Hochlast-Hinterachse, eigenständigem Radstand und einer vielseitigen Einrichtung des Niederflur-Segments.

Einer wie keiner: Die neuen Minibusse profitieren bei Cockpit und Assistenzsystemen von den Genen des neuen Sprinter und ergänzen sie durch eigene exklusive Technik. Herausragendes Beispiel ist der Sprinter City 75 mit Hochlast-Hinterachse, eigenständigem Radstand und einer vielseitigen Einrichtung des Niederflur-Segments.

Einer wie keiner: Die neuen Minibusse profitieren bei Cockpit und Assistenzsystemen von den Genen des neuen Sprinter und ergänzen sie durch eigene exklusive Technik. Herausragendes Beispiel ist der Sprinter City 75 mit Hochlast-Hinterachse, eigenständigem Radstand und einer vielseitigen Einrichtung des Niederflur-Segments.

Fahrer nehmen in einem Minibus mit einzigartigem Design Platz. Die originale Fahrertür bleibt erhalten; ein elektrisch betätigtes Rollo vor der Panorama-Windschutzscheibe schützt vor Sonneneinstrahlung. Dank seiner schlanken Taille mit kaum mehr als zwei Meter Breite ist der Minibus auch in Engstellen handlich. Dass der Sprinter City 75 keine teure Kneeling-Einrichtung benötigt, beschleunigt das Tempo an der Haltestelle – gut für den Fahrplan. Freude macht das ergonomisch perfektionierte Cockpit. Vor allem mit dem großen, hochauflösenden Display im Format bis zu 10,25 Zoll in der Mittelkonsole.

Auf der Beifahrerseite fällt der praktische Zahltisch ins Auge. Die Top-Ausführung integriert den Feuerlöscher und die Fahrertasche. Im Inneren sind Konsolen zur Aufnahme von elektronischen und elektrischen Geräten vorgesehen.

Der Einstieg in die Welt des Sprinter City erfolgt über den 7,4 Meter langen Sprinter City 45. Neu ist die Möglichkeit einer Zulassung als Stadtlinienbus nach Klasse 1, mit der die Fahrgastkapazität auf bis zu 28 Personen steigt. Merkmale wie die große Fahrtzielanlage oberhalb der Windschutzscheibe oder die großflächig verglaste zweiflügelige Fahrgasttür weisen auf sein Einsatzgebiet hin. Mit nur 2,02 Meter Karosseriebreite und 15,3 Meter Wendekreis ist der Sprinter City 45 ausgesprochen handlich. Der Einstieg ist mit 270 Millimetern sehr niedrig gehalten, eine Kneeling-Einrichtung entfällt daher. Optional sind eine mechanisch betätigte Klapprampe oder eine elektrisch betätigte Kassettenrampe lieferbar. Der Fahrgastraum in Low-Entry-Bauweise teilt sich in eine geräumige Niederflur-Plattform zwischen den Achsen und den höhergelegenen bestuhlten Bereich im Heck mit 13 Fahrgastsitzen. Typisch für das Interieur des Sprinter City 45 sind die modular aufgebaute Omnibus-Innendecke mit integriertem LED-Lichtband sowie die Bestuhlung City Star Sprinter. Optional wird die Niederflur-Plattform mit bis zu vier Klappsitzen, mit Schnellwechsel-Sitzen oder mit einem Rollstuhlplatz ausgestattet. Ebenso gibt es wahlweise die besonders komfortable Überlandbestuhlung Inter Star Sprinter. Mercedes‑Benz fertigt den Sprinter City 45 sowohl als Links- wie auch als Rechtslenker.

Sprinter City 45
Vorteile für den Unternehmer

Für den Unternehmer:

  • Komplettangebot aus einer Hand inklusive Garantie und Service
  • Zwei Modelle zur Wahl
  • Herausragende Raumausnutzung durch eigenen Aufbau beim Sprinter City 75
  • Flexible Niederflur-Plattform
  • Große Kapazität durch exklusive Hochlast-Hinterachse
  • Exklusives Design beim Sprinter City 75
Vorteile für den Fahrer

Für den Fahrer:

  • Modernes und ergonomisch perfektes Cockpit
  • Handliches Fahrverhalten beim Sprinter City 45
  • Perfekt abgestimmter Antriebsstrang
  • Serienmäßig Wandler-Automatikgetriebe
  • Vielzahl an Assistenzsystemen
Vorteile für die Fahrgäste

Für die Fahrgäste:

  • Sehr bequemer und sicherer Niederflur-Einstieg
  • Attraktives Interieur
  • Geräumige Niederflur-Plattform