Mercedes‑Benz OC 500 RF Bus‑Fahrgestell mit sichtbarem Rahmen, Fahrersitz, Achsen und Technikkomponenten

OC 500 RF

Alles für ein Ziel: Ihr gutes Gefühl.

Eine Basis. Viele Möglichkeiten.

Mercedes-Benz hat die neuen Fahrgestelle bereits intensiven Tests unterzogen. Dazu gehören Dauerlaufversuche oder Tests auf der Hydropulsanlage von Komponenten, zum Beispiel Achsen oder Tanks. Und auch die neuen Motoren wurden vom eisigen Polarkreis bis in die Hitze und den Staub Südafrikas unter härtesten Bedingungen für den Einsatz in Komplettbussen bzw. für den Betrieb in Lkw bis 40 t Gesamtzuggewicht getestet. Zu den Prüfungen zählten auch Höchstbelastungen, wie sie im realen Reisebus-Einsatz niemals vorkommen. Alles für ein Ziel: Ihr gutes Gefühl, eine sichere Grundlage für anspruchsvolle, wirtschaftliche und umweltfreundliche Reisebusse zu haben.

Mercedes‑Benz OC 500 RF Bus‑Chassis mit Technikkomponenten auf der Straße, im transparenten Umriss eines Omnibusses dargestellt

Highlights

Die Basis für Ihre Ideen.

Ihre Vorteile auf einen Blick:

Modernes Antriebskonzept.

Eine Kombination aus effizienter Euro-VI-Antriebstechnologie mit optionaler kraftstoffsparender Hybrid-Technik.

Erprobte Sicherheit aus dem Komplettbus.

Serienmäßig moderne Sicherheits- und Assistenzsysteme, wie zum Beispiel den Active Brake Assist 6 Plus und dem beidseitigen Sideguard Assist 2.

Modulares System.

Hohe Anpassbarkeit beim Fahrzeugaufbau und dadurch flexible Einsatzmöglichkeiten im Stadt- und Überlandverkehr.

Gesamtwirtschaftlichkeit.

Optimierte Gesamtwirtschaftlichkeit durch effizienten Kraftstoffverbrauch, lange Wartungsintervalle und zuverlässige Verfügbarkeit.

Mercedes‑Benz OC 500 RF Bus‑Fahrgestell in Draufsicht mit Rahmen, Achsen, Bereifung und sichtbar verlegten Leitungen und Aggregaten

Wirtschaftlichkeit

Kein Kilo zu viel.

Weniger Emissionen müssen nicht mehr Gewicht bedeuten: Mercedes-Benz ist es gelungen, Euro VI gewichtsneutral umzusetzen. Die neue Hinterachse ist eine von zahlreichen Maßnahmen, mit denen die Entwickler das unvermeidliche Mehrgewicht von Euro VI kompensieren konnten. Zusätzliche Einsparungen brachten der leichtere Wasser-Retarder, die neue Motorkapselung, leichtere, leistungsfähigere Lichtmaschinen und nicht zuletzt die Verwendung hochfester Stähle für den optimierten Rahmen. Das Resultat: Kein Kilo zuviel - und dabei unverändert stabil.

Mercedes-Benz ist es nicht nur gelungen, den Kraftstoffverbrauch gewohnt niedrig zu halten, sondern zusätzlich den AddBlue®-Verbrauch um bis zu 40% sowie den Ölverbrauch um bis zu 50% zu reduzieren. Für mehr Gesamtwirtschaftlichkeit sorgen auch die auf bis zu 120.000 km verlängerten Ölwechselintervalle. Der Dieselpartikelfilter muss sogar erst nach 360.000 km oder 3 Jahren gewechselt werden. Und das bei einer um 20% gesteigerten Lebensdauer beim OM 470.

Abbildung eines 48‑Volt Hybridantriebs als elektrische Unterstützung. Die zwei Module zeigen Gehäuse, Kupferleitungen und sichtbarem Rotor

Die intelligente Nutzung der Bewegungsenergie.

Das Fahrzeug mit 48 V-Hybridsystem überzeugt mit mehr Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit durch geringeren Kraftstoffverbrauch und die Reduzierung von Abgasemissionen. Dafür wird der Dieselmotor durch die Antriebskraft eines hocheffizienten Hybrid-Moduls unterstützt. Der 14-kW-Elektromotor des Moduls generiert Energie beim Ausrollen und Bremsen, beim Anfahren und im Leerlauf unterstützt er damit den Dieselmotor. Das System verfügt über ein autarkes Energiemanagement und somit unverändertes Fahrverhalten und gewohnte Bedienung für den Fahrer.

Mercedes‑Benz OC 500 RF Bus‑Fahrgestell in einer Industriehalle mit Backsteinwänden, Fahrersitz, Achsen und Technikkomponenten

Technologie

Eine saubere Leistung.

Höchste Effizienz ist bei den neuen Motoren selbstverständlich. Sie alle kombinieren eine beeindruckende Fahrleistung mit temperamentvollem Antritt bereits bei niedrigen Drehzahlen und hohe Laufruhe mit geringem Verbrauch sowie vorbildliche Umweltschonung. Erreicht wurden die strengen Vorgaben durch die Kombination von Common-Rail-Einspritzung, bedarfsorientierter Abgasrückführung, nachgeschaltetem Oxidationskatalysator, Partikelfilter sowie SCR-Technik mit AdBlue®-Einspritzung für eine Reinigung der Abgase.

Mercedes‑Benz OC 500 RF Bus‑Fahrmodul in Draufsicht mit Fahrerplatz, Lenkrad, Reserverad, Achsen und Kabelsträngen

Freiheit beim Aufbau.

Bei den dreiachsigen Fahrgestellen trägt die Vorderachse jetzt bis zu 7,5 t. Diese Achslasterhöhung ermöglicht noch mehr Freiheit beim Aufbau, z.B. Höhe, Gewicht, Achslastverteilung und Größe des Kraftstofftanks. Letzterer ist jetzt bei allen Reisebus-Fahrgestellen mittig über der Vorderachse angeordnet und fasst je nach Ausführung 290 oder 450 Liter Diesel. Beide Varianten können mit einem 125 Liter Zusatztank vergrößert werden. Für ein maximales Tankvolumen von 575 Litern Kraftstoff und kundenspezifische Reisebuslösungen für jeden Einsatzzweck.

Einheitliche Schnittstellen.

Ein weiterer Pluspunkt des Hochboden-Fahrgestells OC 500 RF sind einheitliche Schnittstellen für Ihre Elektronik und ein modular aufgebautes E-Fach am Fahrerarbeitsplatz mit standardisierten Steckplätzen. Sämtliche Systeme sind in Kennziffern unterteilt und damit besonders verwechslungssicher. Sie können so die Elektrik Ihres Aufbaus flexibel und ohne Schwierigkeiten anbinden – und haben zugleich freie Hand bei Platzierung und Einbau Ihrer elektronischen Komponenten.

Mercedes‑Benz OC 500 RF Bus‑Fahrgestell mit freiliegendem Motor, Kühlsystem und Anbauteilen, frontale Ansicht in der Werkhalle
Mercedes‑Benz Bus‑Chassis mit freiliegendem Motor und Rahmen in Industriehalle

Sicherheit

Setzen Sie auf Sicherheit.

Der Omnibus gilt als eines der sichersten und bequemsten Verkehrsmittel der Welt. Innovationen von Mercedes‑Benz haben daran einen entscheidenden Anteil – und machen auch das OC 500 RF zum Vorreiter auf den Straßen.

Der Notbremsassistent ABA 6 Plus unterstützt den Fahrer durch eine automatisch eingeleitete Notbremsung bei drohender Gefahr von Auffahrunfällen auf vorausfahrende Fahrzeuge oder auf stehende Hindernisse. Er kann ebenfalls sich bewegende oder stehenbleibende Personen und Fahrradfahrer vor dem Fahrzeug erkennen. Das System kann mit akustischer und optischer Warnung sowie einer automatisch eingeleiteten Teilbremsung bzw. Vollbremsung reagieren.

Grafik eines Bus‑Abbiegeassistenten: Sensorfelder erkennen Radfahrer und Fußgänger am Zebrastreifen vor dem Bus

Der Frontguard Assist ist ein fortschrittliches System, welches speziell dazu entwickelt wurde, um den Fahrer über Personen in unmittelbarer Nähe zur Fahrzeugfront zu informieren und bei einem drohenden Unfall zu warnen. Egal ob beim Anfahren oder langsam fahren (bis 15 km/h), der intelligente Helfer kann potenzielle Kollisionen mit ungeschützten Verkehrsteilnehmern erkennen.

Grafik: Bus mit Sensorfeldern erkennt Auto und Radfahrer im Kreuzungsbereich, rot markierte Gefahrenzonen

Der Sideguard Assist 2 ist ein Sicherheits-Assistenz-System, das den Fahrer beidseitig in kritischen Abbiegesituationen mit möglicherweise eingeschränkter Sicht unterstützt. Das System soll beim Abbiegen oder beim Spurwechsel dabei helfen, innerhalb der Systemgrenzen sich bewegende Hindernisse zu erkennen und den Fahrer zu warnen um kritische Situationen zu vermeiden oder Unfallfolgen zu reduzieren.

Die seitlichen Bereiche des Fahrzeuges werden überwacht. Somit werden sowohl auf der Beifahrer- als auch auf der Fahrerseite Fahrzeuge, Fußgänger oder Radfahrer, die sich im toten Winkel befinden könnten, erfasst. Das Radarsystem erfasst präzise die Bewegungen und warnt den Fahrer vor möglichen Kollisionen. Die intuitive Benutzeroberfläche und die klar verständlichen Warnungen erlauben dem Fahrer eine sichere und entspannte Fahrt.

Blauer Standort-Pin mit weißer Kaffeetasse als Symbol im Pin

Attention Assist 2.

Der Aufmerksamkeits‑Assistent nutzt eine diskret verbaute Fahrerkamera, um Anzeichen von Müdigkeit oder Ablenkung zu erfassen. Erkennt das System Auffälligkeiten im Blick‑ oder Lidschlussverhalten, bezieht es Sie über Warnton und Displayeinblendung ein – für maximale Sicherheit auf langen Strecken.

Automatische Aktivierung und klare Hinweise

Der Aufmerksamkeits‑Assistent ist nach dem Fahrzeugstart automatisch aktiv. Müdigkeit wird ab circa 30 km/h, Ablenkung bereits ab etwa 20 km/h erkannt. Einschränkungen in der Funktion können durch kurze Fahrzeiten, ungünstige Lichtverhältnisse, verdeckte Kamera oder Gesichtsbereiche entstehen – etwa bei starker Sonneneinstrahlung, Brillen, Kopfbedeckung oder verschmutzter Linse. In solchen Fällen erfolgt eine automatisierte Anzeige im Display mit Reinigungshinweis.

Mercedes‑Benz Bus‑Chassis mit freiliegendem Heckmodul und gestapelten Reifen in Industriehalle, Gegenlichtaufnahme

Komfort

Ein sicherer Arbeitsplatz.

Das Cockpit der neuen Fahrgestell-Generation OC 500 RF präsentiert sich jetzt noch attraktiver. Es verfügt nun über das gleiche griffige und formschöne Vierspeichen-Lenkrad wie die Reisebusse von Mercedes-Benz. Ganz nach Wunsch ist es in Durchmessern von 450 mm und 500 mm lieferbar. Ebenfalls neu ist die moderne, leicht ablesbare Instrumententafel. Angepasst an die Elektronikstruktur und Informationsanforderungen von Euro VI unterstützt sie den Fahrer auf Wunsch auch mit erweiterten Informationen wie Tourdaten oder Kraftstoffverbrauch. So hat er auf einen Blick alles unter Kontrolle und sicher im Griff.

Eine echte Komfortzone.

Ein Reisebus überzeugt nicht nur mit seinen äußeren, sondern vor allem auch mit seinen inneren Werten. Und da hat das OC 500 RF einiges zu bieten. So sorgt die neue elektronische Niveauregulierung dafür, dass sich die Fahrgäste schon beim Betreten wohlfühlen. Denn mit ihr hat das Fahrzeug unabhängig von der Beladung immer die gleiche Einstiegshöhe. Und mit der neuen geräuscharmen Antriebsachse wird auch die Reise selbst noch ein ganzes Stück entspannter. Sorgt sie doch für angenehme Ruhe im Innenraum.

Mercedes‑Benz OC 500 RF Bus‑Fahrgestell im Profil auf nummerierten Plattformen, blau markierter Abschnitt unter der Vorderachse

Module

Fünf Module. Mehr Flexibilität.

Das Modularkonzept des OC 500 RF Euro VI von Mercedes-Benz, basierend auf einem ausgereiften und erprobten Fahrzeugkonzept, ermöglicht höchste Flexibilität und sichert so absolute Variantenvielfalt. Mit einem Gesamtgewicht von 19 t erfüllt das Fahrgestell ganz unterschiedliche Marktanforderungen und sorgt mit verschiedenen Aufbaulösungen, -breiten und -längen für höchste Flexibilität.

Der Fahrerarbeitsplatz im OC 500 RF ist voll funktionsfähig und lässt sich bequem an Ihre speziellen Anforderungen anpassen. So ist z. B. die Lenksäule in Höhe und Neigung verstellbar. Im Cockpit ist der Spielraum für Ihre Konstrukteure auch deshalb besonders groß, weil es keinen konventionellen Schalthebel gibt, der die Gestaltung behindern könnte. Stattdessen findet der Fahrer rechts neben seinem Platz einen Joystick mit Pneumatischer Schalthilfe (PSH). Leichtgängigkeit und hohe Präzision sorgen für Schaltkomfort wie im Pkw. Dank integrierter Notfahreigenschaften ist das Fahrzeug selbst dann noch verkehrstüchtig, wenn die Schaltung einmal ausfallen sollte. Die variable Platzierung des Joystick hat außerdem ergonomische Vorteile. Dass er leicht zu erreichen und zu bedienen ist, entlastet den Fahrer und unterstützt ihn dabei, seine volle Konzentration auf die Straße zu richten – ein wichtiger Beitrag zu mehr Fahrsicherheit.

Mit dem OC 500 RF sichern Sie Ihren Kunden Fahrkomfort der Extraklasse. Die Vorderachse mit Einzelradaufhängung stabilisiert Ihren Aufbau gegen Wankbewegungen und hält das Fahrzeug überaus sicher in der Spur. Außerdem macht sie Ihren Bus besonders wendig. So ist beispielsweise bei einem 12 m langen 2-Achser je nach Aufbau ein Wendekreis von 20,98 m möglich.

Ein 3-achsiger 15-m-Reise- oder Überlandbus kommt abhängig vom Aufbau mit einem Wendekreis von 23,9 m aus. Zusätzlich dazu können Sie das Fahrgestell mit einer pneumatischen Hebe-Senk-Vorrichtung ausstatten, um beim Überfahren von Hindernissen oder abrupten Fahrbahnübergängen Beschädigungen an der Fahrzeugunterseite zu vermeiden.

Das Buggy-Mittelteil verbindet Heck- und Frontkomponenten für die Überführung. Es schützt die Bauteile und sorgt gleichzeitig dafür, dass die Überführungskosten möglichst niedrig ausfallen.

Die Kundenzufriedenheit hängt auch vom Fahrkomfort Ihrer Busse ab. Deshalb ist die Antriebsachse des OC 500 RF für höchste Ansprüche ausgelegt. So sorgen beispielsweise direkt an der Achsbrücke montierte Führungslenker für eine optimierte Krafteinleitung. Damit Sie Ihre Fahrzeuge für unterschiedliche Einsatzzwecke individuell abstimmen können, haben Sie die Wahl zwischen unterschiedlichen Übersetzungen. Ihre Kunden werden sich außerdem darüber freuen, dass die Antriebsachse nicht geschmiert werden muss. Sie läuft praktisch wartungsfrei – niedrige Wartungskosten inklusive.

Die gelenkte Nachlaufachse bei der 3-achsigen Variante ist dazu eine ideale Ergänzung. Sie erleichtert das Rangieren und Rückwärtsfahren beträchtlich. Aufgrund der verbesserten Lenkfähigkeit verringert sich außerdem der Reifenverschleiß. Beim schnellen Geradeausfahren wird die dritte Achse hydraulisch zentriert, um die Fahrstabilität zu erhöhen. Dagegen kann man beim Losfahren auf rutschiger Fahrbahn die Nachlaufachse kurzzeitig entlasten und erhöht so die Antriebstraktion: eine praktische Anfahrtshilfe.

Ob OM 936 oder OM 470: Höchste Effizienz ist bei diesen Motoren selbstverständlich. Sie alle kombinieren eine beeindruckende Fahrperformance mit temperamentvollem Antritt bereits bei niedrigen Drehzahlen und hohe Laufruhe mit geringem Verbrauch sowie vorbildlicher Umwelfreundlichkeit. Erreicht werden die strengen Vorgaben durch die Kombination von Common Rail Einspritzung, bedarfsorientierter Abgasrückführung, nachgeschaltetem Oxidationskatalysator, Partikelfilter sowie SCR-Technik mit AdBlue-Einspritzung für eine Reinigung der Abgase.

Mercedes-Benz eCitaro Elektrobus fährt auf einer Straße, mit eingeblendeten Symbolen für vernetzte Funktionen

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Mercedes‑Benz OC 500 RF Bus‑Fahrgestell in Seitenansicht vor modernem Gebäude, mit sichtbarem Fahrerplatz und Technikkomponenten

Technische Daten

Alle technischen Daten und Ausstattungen im Überblick.

Es gibt Fahrgestelle. Und Mercedes-Benz Fahrgestelle. Im harten Wettbewerb von heute macht der Stern den Unterschied.

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OC 500 LE

FAQ

Das Mercedes‑Benz OC 500 RF Chassis bietet ein modulares Konzept mit hoher Flexibilität für unterschiedliche Reisebus- und Überlandbus-Aufbauten. Es kombiniert moderne Antriebstechnologien, Sicherheitsassistenzsysteme und wirtschaftlichen Betrieb.

Das modulare Konzept des Fahrgestells OC 500 RF von Mercedes-Benz ermöglicht eine hohe Anpassbarkeit beim Fahrzeugaufbau und unterstützt unterschiedliche Fahrzeugbreiten, -längen und Einsatzszenarien. Dadurch können kundenspezifische Buslösungen realisiert werden.

Serienmäßig stehen moderne Assistenzsysteme wie Active Brake Assist 6 Plus, Spur-Assistent, Traffic Sign Assist, Frontguard Assist und der Sideguard Assist 2 zur Verfügung, die Fahrer bei kritischen Situationen unterstützen können.

Das Mercedes-Benz OC 500 RF Fahrgestell ist mit den Mercedes-Benz Motoren OM 936 und OM 470 verfügbar. Beide Motoren kombinieren hohe Effizienz, niedrigen Kraftstoffverbrauch, gute Fahrleistungen und moderne Abgasnachbehandlungstechnologien.

Ja. Optional ist ein 48‑Volt-Hybridsystem verfügbar. Es unterstützt den Dieselmotor beim Anfahren und generiert Energie beim Bremsen und Ausrollen, wodurch Kraftstoffverbrauch und Emissionen reduziert werden können.

Assistenzsysteme können nur die Fahrzeugführenden unterstützen. Die Fahrzeugführenden sind immer voll verantwortlich für das sichere Steuern des Fahrzeugs.