Sicherheit
Der neue eCitaro fuel cell

Sicherheit

Der neue eCitaro fuel cell von Mercedes-Benz überzeugt mit seiner aktiven und passiven Sicherheitsaustattung. Innovative Assistenz- und Kamerasysteme unterstützen den Fahrer in kritischen Verkehrssituationen und helfen so, Unfälle zu vermeiden. Die solide Gerippekonstruktion bietet allen Passagieren zuverlässig Schutz. Dazu kommt ein einzigartiges Sicherheitskonzept, das sämtliche Aspekte der Hochvolt- und Brennstoffzellentechnik umfasst.

Sicherheit besteht beim eCitaro fuel cell nicht aus Einzelmaßnahmen. Dahinter steckt das umfassende integrale Sicherheitskonzept von Mercedes-Benz. Zur Erhöhung der aktiven Sicherheit stattet Mercedes-Benz den eCitaro fuel cell mit einer Vielzahl von Sicherheitsfeatures aus. Jeder eCitaro fuel cell verfügt über innovative Assistenzsysteme der neuesten Generation, die das Fahrpersonal unterstützen und die Unfallgefahr mindern. So stellt Ihnen Mercedes-Benz serienmäßig den Abbiegeassistenten Sideguard Assist 2, den Frontguard Assist sowie auf Wunsch den aktiven Bremsassistenten Preventive Brake Assist 2 zur Verfügung. Für mehr Sicht und Sicherheit sorgt im eCitaro fuel cell optional verfügbare Kameratechnik: Das 360°-Kamerasystem im Solobus und das 270°-System im Gelenkbus ermöglichen mehr Orientierung beim Rangieren. Und die neue MirrorCam bietet gegenüber konventionellen Außenspiegeln ein deutlich vergrößertes Sichtfeld für den Fahrer beim Blick aus den Seitenfenstern. In Bezug auf die passive Sicherheit profitieren alle Insassen von einer besonders widerstandsfähigen Gerippestruktur in Ringspanten-Bauweise. Für den Fahrer ist als zusätzlicher Kollisionsschutz ein Crash-Element im Vorbau integriert.

Auch auf die Sicherheit des Hochvolt- und des Wasserstoffsystems hat Mercedes-Benz bei der Entwicklung des eCitaro fuel cell ein besonderes Augenmerk gelegt. Durch Tests von Zelle, Zellmodul, Batteriepaket und den Batteriegruppen im Fahrzeug sind die Batteriesysteme extrem sicher. Alle Batteriemodule werden aufprallsicher montiert und die Hochvoltkabel gut abgeschirmt. Die Batterien sind nach Gefahrgutvorschriften geprüft und zertifiziert. Mercedes-Benz achtet beim Solobus und Gelenkbus zudem auf eine optimale Gewichtsverteilung für eine sichere Fahrt. Dazu werden die Batterien nach einem ausgeklügelten System im und auf dem Fahrzeug verteilt. Das Brennstoffzellensystem selbst ist komplett auf dem Dach untergebracht und so selbst bei Unfällen bestens geschützt. Mit einem Innenbehälter aus Kunststoff und einer äußeren Ummantelung aus Kohlefasern entsprechen die Wasserstofftanks dem sogenannten Typ 4, sind sowohl leicht als auch hoch belastbar und zertifiziert nach ECE R 134. Jeder einzelne Behälter verfügt zudem über einen eigenen Druck- und Temperatursensor. Die sichere Versorgung der Brennstoffzelle mit Wasserstoff aus den Hochdruckbehältern erfolgt über eine Niederdruckleitung. Während der Betankung wird das Antriebssystem automatisch abgeschaltet und so ein versehentliches Abfahren oder Wegrollen zuverlässig verhindert. Für mehr Sicherheit sind die Hochdruckleitungen (350 bar) für die Betankung starr und geschützt vor äußeren Einflüssen verlegt.

Das moderne MirrorCam System ermöglicht eine klare und umfassende Sicht auf den Straßenverkehr. Mit hochauflösenden Kameras ausgestattet, wird die Fahrsicherheit und das Risiko von Unfällen minimiert. Das erweiterte Sichtfeld ermöglicht es dem Fahrer Fußgänger, Radfahrer und andere Verkehrsteilnehmer im Umfeld zu erkennen. Hierdurch entfällt beim Rechtsabbiegen der Tote Winkel.

Die Bilder werden je nach Fahrzeug auf 7“- und 15“-Monitoren angezeigt. Die beiden hochauflösenden Displays zeigen die unterschiedlichen Sichtfelder an. Die in den Monitoren integrierten Fotodioden erfassen das einfallende Licht und passen die Helligkeit des jeweiligen Monitors individuell an. Um die Beurteilung der Bilder dem Fahrer zu erleichtern, verfügen die 15“ Varianten über drei verschiedene Hilfslinien. Zusammen mit der fest kalibrierten Fahrzeugendlinie unterstützt die Distanzlinie den Fahrer beim Einschätzen von sich nähernden Objekten. Das Überholassistent-Overlay wird ab einer Geschwindigkeit von 10 km/h beim Blinken aktiviert, um gefahrlos Überholvorgänge oder Abbiegen zu unterstützen. Ergänzend hierzu ist im Monitor die Anzeige für den Blind Spot Assist verbaut.

Der innovative Traffic Sign Assist bietet ein Höchstmaß an Sicherheit und Komfort auf der Straße. Dank GPS- und Kameraunterstützung wird die Fahrzeuggeschwindigkeit kontinuierlich mit den gültigen Verkehrsregeln verglichen.

Das System ist darauf ausgelegt, ein dediziertes und angemessenes Feedback zu geben, falls die erlaubte Geschwindigkeit überschritten wird. Dank des hochmodernen Kombiinstruments erhält der Fahrer sowohl visuelle als auch akustische Signale, welche unvermittelt auf die Geschwindigkeit aufmerksam machen.

Traffic Sign Assist. Der neue eCitaro fuel cell
Sideguard Assist 2.

Der Sideguard Assist 2 ist ein Sicherheits-Assistenz-System, das den Fahrer beidseitig in kritischen Abbiegesituationen mit möglicherweise eingeschränkter Sicht unterstützt. Das System soll beim Abbiegen oder beim Spurwechsel dabei helfen, innerhalb der Systemgrenzen sich bewegende Hindernisse zu erkennen und den Fahrer zu warnen um kritische Situationen zu vermeiden oder Unfallfolgen zu reduzieren.

Die seitlichen Bereiche des Fahrzeuges werden überwacht. Somit werden sowohl auf der Beifahrer- als auch auf der Fahrerseite Fahrzeuge, Fußgänger oder Radfahrer, die sich im toten Winkel befinden könnten, erfasst. Das Radarsystem erfasst präzise die Bewegungen und warnt den Fahrer vor möglichen Kollisionen. Die intuitive Benutzeroberfläche und die klar verständlichen Warnungen erlauben dem Fahrer eine sichere und entspannte Fahrt.

Vorbildliche Sicherheit auch in unvorhergesehenen Verkehrssituationen – das Elektro-Pneumatische Betriebssystem (EBS) erreicht kürzere Bremswege und weniger Bremsverschleiß. Das Elektro-Pneumatisches Betriebsbremssystem (EBS) erhöht die Verkehrssicherheit durch eine verbesserte Bremsstabilität und Bremswegverkürzung.

Aufgrund der elektronischen Ansteuerung der EBS-Bremskomponenten werden deutlich kürzere Ansprech- und Schwellzeiten an den Bremszylindern realisiert. Das System verteilt den Bremsdruck optimal auf alle Achsen und stellt dadurch die bestmögliche Bremswirkung sicher. Im unwahrscheinlichen Fall, dass die Elektronik einmal ausfällt, steht eine zweikreisige, pneumatische Redundanz zur Verfügung. So kommt der Bus dennoch sicher zum Stehen. Als Weiterentwicklung der herkömmlichen Druckluftbremse bietet das EBS viele Vorteile. Beim Bremsvorgang wird vom Steuergerät zunächst die Dauerbremse (Retarder und/oder Motorbremse) angesprochen. Ist eine stärkere Verzögerung notwendig, ermittelt das Steuergerät mit Hilfe der Informationen aus dem Datennetz für jede Achse den optimalen Bremsdruck. Das Elektropneumatische-Brems-System ermöglicht kürzere Bremswege gegenüber einem pneumatischen Bremssystem sowie einen deutlich geringeren Verschleiß von Bremsscheiben und Belägen durch die beschriebene Einbindung der Dauerbremsen.

Das drahtlose Reifendruckkontrollsystem mit Anzeige im Multifunktionsdisplay ist ein elektronisches Sicherheitssystem, das den Fülldruck aller Reifen permanent kontrolliert. Reifendruckverluste werden im Rahmen der Systemgrenzen angezeigt.

Der richtige Reifenfülldruck trägt zur Fahrsicherheit und deutlich reduzierten Kraftstoffverbrauch bei. Bereits ein um 0,5 bar zu niedrig eingestellter Reifenfülldruck kann den Kraftstoffverbrauch um bis zu 5% erhöhen. Die Radelektronik ist jeweils an der Innenseite der Felge auf dem Ventil positioniert. Die Sensoren erfassen die für den Reifendruck relevanten Daten und leiten sie an das Anzeigeinstrument weiter.

Das Fahrzeug ist optional mit langlebigen LED-Hauptscheinwerfern ausgestattet. Der Lichtkegel ist besonders präzise definierbar. Die Lichtfarbe entspricht etwa dem Tageslicht und lässt die Augen des Fahrers daher weniger schnell ermüden. Mehr Helligkeit und eine größere Reichweite sorgen für zusätzliche Sicherheit. LED-Lampen sind etwa zwei- bis dreimal effizienter als herkömmliche Glühlampen.

Abblend- und Fernlicht profitieren von der hervorragenden Lichtausbeute der Integral-LED-Scheinwerfer, die gegenüber dem Standardlicht zudem mit deutlich weniger Energie auskommen. Sie leuchten die Fahrbahn breit und präzise aus. Ein weiterer Sicherheitsgewinn ist die Licht-Temperatur, die der von Tageslicht ähnlich ist und die Augen weniger schnell ermüden lässt. Die LED-Leuchten überzeugen durch eine lange Lebensdauer und geringe Degradation (Nachlassen der Leuchtkraft).

Der Lichtkegel der LED-Scheinwerfer ist genau definiert. Mehr Helligkeit und eine größere Reichweite sorgen für zusätzliche Sicherheit. LED-Lampen sind etwa zwei- bis dreimal effizienter als herkömmliche Glühlampen.

Der neue eCitaro fuel cell

Das Abbiegelicht in LED Technik ist eine zusätzliche Sicherheitsfunktion, die durch setzen des Blinkers oder den Lenkwinkel automatisch aktiv wird. Der Fahrer bemerkt lediglich, dass der seitliche vordere Bereich dem Fahrzeug beim Abbiegen vorübergehend stärker ausgeleuchtet wird. So hat der Fahrer eine bessere Sicht beim Abbiegen, in Einfahrten und in engen Kurven.

Bis 25 Stundenkilometer wird die Funktion durch die Blinker aktiviert. Bis 40 Stundenkilometer geschieht dies durch Blinker und/oder Lenkwinkel. Die Aktivierung des Abbiegelichts erfolgt in Abhängigkeit von Lenkeinschlag und Geschwindigkeit.

Für mehr Sicherheit durch eine bessere Sicht bei schlechten Sichtverhältnissen sorgen die LED-Nebelscheinwerfer, die gegenüber dem Standardlicht zudem mit deutlich weniger Energie auskommen. Die Nebelscheinwerfer dienen gleichzeitig auch als Abbiegelicht.

Dabei schaltet sich der Nebelscheinwerfer automatisch beim Abbiegen ein. Die LED-Leuchten überzeugen durch eine lange Lebensdauer und geringe Degradation (Nachlassen der Leuchtkraft).

Das 360°-Kamera-System besteht aus vier Kameras, welche die unmittelbare Fahrzeugumgebung erfassen und eine indirekte Rundumsicht erzeugen. Der zugehörige 10" Bildschirm befindet sich je nach Fahrzeug an unterschiedlichen Bereichen des Cockpits. Durch dieses System können Passanten, Radfahrer und Hindernisse auch in Bereichen wahrgenommen werden, die sonst vom Fahrer nicht einsehbar sind. So erhöht das System die Verkehrssicherheit, da Kollisionsgefahren erkannt und bestenfalls verhindert werden können.

Das 270°-Kamera-System besteht aus drei Kameras, welche den hinteren Teil des Fahrzeuges erfassen und eine indirekte Sicht erzeugen. Diese wird auf dem zugehörigen 10" Bildschirm dargestellt, welcher sich je nach Fahrzeug an unterschiedlichen Positionen im Cockpit befinden kann. Dank dieses Systems können Passanten, Radfahrer und Hindernisse auch in den vom Fahrer schwer einsehbaren Bereichen wahrgenommen werden. So erhöht das System die Verkehrssicherheit, da Kollisionsgefahren erkannt und bestenfalls verhindert werden können.

Mit dem Preventive Brake Assist 2 bietet Daimler Buses die zweite Generation des aktiven Bremsassistenten. Das System warnt vor Kollisionen mit sich bewegenden Fußgängern und Fahrradfahrern sowie vor stehenden und fahrenden Objekten. Bei akuter Kollisionsgefahr wird der Fahrer durch eine optisch akustische Warnung aufmerksam gemacht und automatisch eine Teilbremsung eingeleitet.

Warnkaskade und Bremseingriff sind präzise auf den Einsatz im Stadtverkehr ausgelegt. Bei einer drohenden Kollision mit Fußgängern oder Fahrradfahrern sowie mit bewegten oder stationären Objekten warnt der Preventive Brake Assist 2. Der Fahrer wird sowohl optisch durch ein rot aufleuchtendes Dreieck im Zentraldisplay als auch akustisch gewarnt und leitet gleichzeitig eine Teilbremsung ein. Sie wird so lange gehalten, bis entweder der Fahrer eingreift, die Situation nicht mehr kritisch ist oder der Omnibus zum Stehen kommt.

Dank des Zusammenspiels von Front Radar, Nahbereichsradar und der Frontkamera wird der Bereich von bis zu 250 Metern vor dem Bus ständig abgetastet. Die Unterstützung ist bis zu einer Geschwindigkeit von 60 km/h gewährleistet. Bei Schnee, Regen, Nebel, starker Gischt, Blendung, direkter Sonneneinstrahlung oder wechselnden Lichtverhältnissen kann die Reichweite und Erkennung von Fahrzeugen und Personen beeinträchtig werden.

Der Regensensor und das automatische Fahrlicht sind Assistenzsysteme, die automatisierte Funktionen durch eine Sensorik aktivieren und den Fahrer von Routineaufgaben entlasten.

Der Regensensor steigert die Verkehrssicherheit besonders bei Kolonnenfahrten durch individuell einstellbare, automatisierte Wischfunktion.

Das Scheibenwischer - Flachblattsystem mit integrierter Wasserzuführung im Wischerblatt verteilt über mehrere Düsen Reinigungsflüssigkeit direkt über die Wischerblätter auf der Windschutzscheibe.

Mit seinem innovativen Profil sorgt der Flachblattwischer dafür, dass das Wischwasser auf der Frontscheibe besonders gleichmäßig verteilt wird. Das erhöht den Komfort, spart Wischwasser und sorgt durch die deutlich bessere Reinigungsleistung für eine optimale Sicht – und damit letztlich für ein Plus an Sicherheit.

Das Assistenzsystem Eco Driver Feedback wertet die persönliche Fahrweise des Fahrers nach zahlreichen Parametern aus und gibt dem Fahrer individuelle Rückmeldungen und Vorschläge. Damit fährt stets ein virtueller Beifahrer mit, der auf wirtschaftliche Fahrweise achtet.

Das System wird bei Fahrtantritt automatische aktiviert. Es kann die Fahrdaten von zwei Fahrerkarten speichern, bei Hinzukommen eines dritten Fahrers entfallen die Daten des ersten Fahrers. Dabei werden Informationen über Gleichmäßigkeit der Fahrt, Einsatz der Dauerbremse und Fahrpedal sowie Verzögerungs- und Stoppverhalten des Fahrers gespeichert. Die Informationen können im Bedienmenü/ Assistenzsysteme eingesehen werden. Ein manuelles Rücksetzen der gespeicherten Daten durch Fahrer ist möglich.

Das Elektronische Stabilitätsprogramm (ESP®) reduziert die Schleudergefahr und die Umkippgefahr des Fahrzeugs deutlich, indem es durch gezieltes Abbremsen einzelner Räder oder mit der Gesamtabbremsung des Fahrzeugs einem Ausbrechen oder Umkippen des Fahrzeugs im Rahmen der physikalischen Grenzen entgegenwirkt.

Eine leistungsfähige Elektronik überwacht die Signale der ESP®-Sensoren und prüft permanent ob der Lenkwunsch des Fahrers und die tatsächliche Bewegung des Fahrzeugs übereinstimmen. Weichen die Werte voneinander ab, reduziert das System das Motormoment, um die Stabilität des Fahrzeugs wiederherzustellen. Reicht dies nicht aus, bremst es zusätzlich einzelne Räder oder das gesamte Fahrzeug ab. Der Verzögerungswunsch des Fahrers wird zu jeder Zeit beachtet.

Die Rückfahrkamera erhöht die Sicherheit beim Rangieren. Bei Einlegen des Rückwärtsgangs wird auf einem separaten Bildschirm das Sichtfeld der Heckkamera dargestellt. Somit können Passanten, Radfahrer und Hindernisse in diesem sonst nicht vom Fahrer einsehbaren Bereich wahrgenommen werden.

Die Rückfahrkamera ist in der Mitte des Fahrzeughecks montiert. am Fahrerplatz wird das Bild auf einem separaten Monitor angezeigt.

Rechtlicher Hinweis zu aktiven Sicherheits-Assistenz-Systemen: Notbremssysteme und andere Sicherheits-Assistenz-Systeme können den Fahrer unterstützen und bei kritischen Fahrsituationen unter optimalen Bedingungen, innerhalb der Systemgrenzen die Unfallschwere mildern oder Unfälle vermeiden. Der Fahrer hat jedoch unabhängig davon die Pflicht, sein Fahrverhalten und insbesondere seine Geschwindigkeit an die Verkehrs- und Wetterbedingungen anzupassen und stets aufmerksam zu sein. Dies gilt insbesondere bei Sondersituationen wie z. B. vereiste oder nasse Fahrbahn, Regen, Seitenwind, schlechte Sicht, Schneefall, Nebel, etc. Folglich hat der Fahrer als Lenker des Fahrzeugs zu jeder Zeit die Verantwortung für das ganze Fahrgeschehen und darf sich nicht ausschließlich auf die Sicherheits-Assistenz-Systeme verlassen.